prosa und lyrik des wilhelmshavener dichters, bei dessen arbeiten es sich um texte handelt, die weit außerhalb der erwartungen eines publikums angesiedelt sind, welches auf unterhaltsame, kurzweilige und vergnügliche autorenlesungen abonniert ist. sommers lyrik ist pessimistisch, düster und wenig geeignet, frohsinn  zu stiften. sie ist nicht leicht konsumierbar und mag erheblichen diskussionsbedarf erzeugen. samstag, 14.01.2016 16:00 uhr